e-Mobilität: Welches Antriebskonzept passt euch?

Dieses Thema im Forum "Alternative Kraftstoffe und Antriebe" wurde erstellt von dedetto, 10 Apr. 2019.

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Wenn schon e-Mobilität: Welches Antriebskonzept könnte zu euch passen?

  1. Vielfahrer - Diesel Hybrid

    30.6%
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    38.9%
  4. Kurzstrecke = Rein elektrisch

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  1. Saerdna61

    Saerdna61 Aktiv-Mitglied

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    Da ich meine/unserer Fahrzeuge alle kaufe bzw. gekauft habe, würde mir in diesem Fall eine Quersubvention natürlich sehr entgegenkommen. :D

    Ich hoffe jetzt einfach mal....8)

    Grüße
    Andreas
     
  2. Space-Team

    Space-Team Aktiv-Mitglied

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    Also wenn ich mal „realistisch träume“, dann wäre mir ein Bus mit 4 elektrisch angetriebenen Rädern mit je 25KW Leistung und einem Benziner (oder Gas-) Range- Extender am liebsten.
    Der Akku müßte so konzipiert sein, dass ich ihn nicht nur mit meiner PV- Anlage laden kann, sondern er auch umgekehrt bei Bedarf unser Haus mit Strom versorgen kann.
    Ca. 200km rein elektrische Winterreichweite würden mir genügen, sofern man mit laufendem Range- Extender auf der Bahn weiterhin 100km/h erreicht. Der Sprittank des Range- Extenders könnte im Winter zum Heizen genutzt werden.

    “Realistisch” deshalb, weil ich in den kommenden ca. 5 Jahren nicht mit drastisch verbesserten, kommerziell erhältlichen (und bezahlbaren) Akkus rechne und mit derzeitigen LiIon- Akkus mit obigem Konzept der “Batterieballast” im Rahmen bliebe.

    Allein, ich glaube nicht, daß ich es erleben werde, da die meisten Kunden in der zu erwartenden Preisklasse min 300PS erwarten werden...

    Gruss,
    Hans
     
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  3. falk204

    falk204 Top-Mitglied

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    Volle Zustimmung ... allerdings kleine Anmerkung dazu: 4x25KW = 100KW = 136 PS ... vielleicht doch ein bisschen wenig. Für den Vortrieb sicher ausreichend, aber nicht für einen Bremsvorgang über Rekuperation. Wenn man den Antriebsstrang samt Leistungselektronik stärker auslegen würde, könnte mehr Bremsenergie rückgewonnen werden und müsste nicht über die konventionelle Bremsanlage „vernichtet“ werden. Ich würde mal vermuten, dass die stärkeren E-Motoren samt Leistungselektronik nicht der große Kostenblock sind.
     
  4. dedetto
    Themen-Starter

    dedetto Top-Mitglied

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    Hallo.
    Ein kleiner Hinweis sei mir gestattet: Die Vereinfachung "
    Größere Motoren = größere Rekuperation" funktioniert so leider nicht.
    Die max. Rekuperation ist, wie die Ladeleistung, auch von den verwendeten Akkuzellen abhängig. Es gibt da einen
    sinnvollen Maximalwert je Zelle der besser nicht überschritten wird sonst leidet die Lebensdauer der Akkus. Es ist besser ein wenig länger mit mittleren Werten zu rekuperieren, als die Energie auf die "brachiale" Art zurückzuholen. Zudem irritiert es die hinterherfahrenden Verbrenner nicht so ;).

    Aber ich wage mal eine Schätzung: Für 200km Winterreichweite benötigt man beim Bulli mindestens einen 70kWh Akku. Dazu braucht man nicht nur leistungsfähigere, sondern vor allem mehr Akkuzellen als z.B. im leichteren BMW i3. D.h. man kann schneller Laden und mehr Rekuperieren ;).
     
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  5. Kai-Uwe

    Kai-Uwe Aktiv-Mitglied

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    Hallo zusammen,

    ich täte mir wünschen, dass so ungefähr in 5-10 Jahren der Wasserstoffantrieb auch im Bulli verfügbar ist. Dann ist unserer 20-25 Jahre alt und 300.000 bis 380.000 km gelaufen. Und dann bin ich Mitte bis Ende 60 und wenn wir dann überhaupt noch Bulli fahren wollen und nicht unseren Lebensabend per großem Wohnmobil überall in Europa verbringen (gern auch mit Wasserstoff), wird es ein Wasserstoffbulli. Wenn es den dann doch noch nicht gibt, fahren wir den alten weiter oder das etwaige Wohnmobil als Diesel.

    So ein schadstoffbeladener Batteriekarren mit Minireichweite kommt mir jedenfalls nicht auf den Hof. Dann lasse ich das Autofahren lieber ganz sein.

    Viele Grüße, Kai-Uwe
     
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  6. Micha2

    Micha2 Top-Mitglied

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  7. ibgmg

    ibgmg Top-Mitglied

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    ... und nehme das Flugzeug :D.
     
  8. rasti-ch

    rasti-ch Top-Mitglied

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    Bei der Brennstoffzelle bin ich sofort dabei.
    der e-Antrieb grundsätzlich ist das sinnvollste was ein Nutzfahrzeug antreiben kann, die Frage war bisher woher der Strom.
    Die Brennstoffzelle beweist seit fast 35 Jahren das sie funktioniert und sicher ist. Knallgas kann sich erst gar nicht bilden.
    Es gibt interessante Videos im Netz von H2 Tanks die beschädigt werden und ne Flamme dran gehalten ........ ist sehr interessant.

    Solange die Autoindustrie mit den Brennstofferzeugern aus fossiler Herkunft zusammen arbeiten, wird sich nichts ändern.
    Hybride in Europa aus europäischer Fabrikation sind nun mal ausschliesslich zum boosten der Verbrenner gedacht und mit ihre rein elektrischen Kleinstreichweite zum schönrechnen der Flottenemissionen gedacht.

    Die Kfz Hersteller haben riesige Werkstatt Mengen zu betreiben, wer bezahlt das wenn die Fahrzeuge wartungsarm werden????

    Gruss
     
  9. ibgmg

    ibgmg Top-Mitglied

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    WV2ZZZ7HZHH04xxxx
    Typenbezeichnung (z.B. 7H):
    7HC, MKB: CJKA
    Wieso wartungsarm?
     
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