Partikelfilter Warnleuchte geht an

Dieses Thema im Forum "T5 - News, Infos und Diskussionen" wurde erstellt von wow2, 19 Nov. 2019.

  1. first-MV

    first-MV Top-Mitglied

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    Hallo Link nur für Mitglieder sichtbar.
    danke für Deine Antwort.
    Für die größeren Problemchen habe ich VCDS.
    Allerdings ist mir VCDS für die Dauerhafte Anzeige der Regeneration für unterwegs zu unhandlich.


    Sorry Link nur für Mitglieder sichtbar. fürs nutzen Deines Fadens.

    Gruß
    Helmut
     
  2. exCEer

    exCEer Top-Mitglied

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    Hallo wow2,
    wenn du nur mal "reinschauen" willst empfehle ich dir, den DPF nur auspuffseitig abzuflanschen, wie BKWT5United es bei "nur von unten gelöst werden können" beschreibt.

    Deine Fotos lassen auf alle Fälle auf einen nicht mehr korrekt funktionierenden DPF schließen. Wie es aussehen müsste habe ich dir mal als Bild beigefügt (R4 TDI CR Bj. 2012, 135tkm, meine Doka hat die Sparversion Auspuff von VW, also nur Mittelschalldämpfer, kein Endschalldämpfer).

    So wie du den Fehler beschreibst könnte der Monolith des DPF gebrochen sein. Aus dem Monolith werden dann Bröckchen rausgelöst, die den hinteren Temperatursensor am auspuffseitigen Ende des DPF zerstören bzw. eine Fehlfunktion hervorrufen. Daher wie gesagt auch der Rat, den DPF erst mal nur hinten abzuflanschen, du siehst das Dilemma dann sofort. Mach bitte wieder Fotos davon, von der Seite kann man sehr gut in den DPF reinschauen!

    Gruß
    Jochen
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  3. wow2
    Themen-Starter

    wow2 Aktiv-Mitglied

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    Danke für den Support. Ich schraube alleine auf einem Schotterplatz - da informiere ich mich lieber zuvor über so ein Thema

    Ich glaube es war hier im Forum, da habe ich ein Bid von der DPF-Austrittseite gesehen, wo nichts auffällig war und von vorne mit dem Endoskop hat man die zugequollenen Kanäle und einen Strukturschaden des Filters gesehen. Deshalb will ich das Ding ausbauen und mal reinschauen.
    Zu Deinem Bild: Tja - das ist ja kein Vergleich. Das sieht ja eher nach Flugrost aus. Ich habe in der Zwichenzeit auch noch weitere Bilder im Netz angeschaut und da vermute ich auch, daß bei mir eher was faul ist.

    Ich werde noch einmal Gnade vor Recht ergehen lassen. :cool:
     
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  4. BKWT5United

    BKWT5United Aktiv-Mitglied

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    HI wow2,

    anbei mal ein Bild meines DPF vor Reinigung. Kern war bei 210T km noch vollkommen i.O. Nur der Aschewert lag bei 93 deshalb raus und reinigen.
    Nach Reinigung: spürbar weniger Verbrauch und wesentlich weniger Regenerationen. Kann ich aber auch nur mit VCDS überprüfen. Während der Fahrt nicht spürbar.

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  5. wow2
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    Hallo,

    ich habe jetzt den DPF ausgebaut. Ich werde noch mit dem Endoskop genauer reinschauen. Ich habe hier ein Bild, wo aber nur ein kleiner Ausschnitt des Filters zu sehen ist.

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    Von dem Bereich, welcher mit dem Auge zu sehen ist, sieht alles unverdächtig aus. Was mich gewundert hat war dieses Schachbrettmuster. Aber wie gesagt, die genaue Untersuchung kommt noch.

    Beim Entfernen des DPF vom Turbo ist mir dann diese Dichtung heruntergefallen. Das wird wohl die sein, die Du erwähnt hast.

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    Dann beim Herausheben des DPF hing das Ganze dann an etwas. Ich sah dann, daß ich ein Kabel nicht abgetrennt hatte. Ich lasse bei sowas schon Vorsicht walten, aber das Sensorkabel wurde schon auf Zug belastet.

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    Es war der Sensor, wo mein Zeigefinger draufzeigt mit dem blauen Ring. Was wird mit dem gemessen? Ich vermute die Temperatur. Ich brauche jetzt die Sensorkennlinie, damit ich den testen kann.

    Der Sensor, wo der Mittelfinger draufzeigt hat sechs Anschlußkonakte. Was für ein Sensortyp ist das?

    Morgen schaue ich mit dem Endoskop rein.

    Gruß wow
     
  6. wow2
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    Der Mittelfinger-Sensor ist wohl geklärt - die Lambdasonde.
     
  7. BKWT5United

    BKWT5United Aktiv-Mitglied

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    Hallo Wow2,

    wenn du die Lambdasonde schon detektiert hast, dann kann es sich bei der anderen Sonde nur um den Temperatursensor (nach DPF) handeln. Es gibt noch einen Temp.-Sensor vor DPF, mehr aber nicht.

    Wenn du den Sensor ausbauen/ersetzten möchtest, dann mach dich schon einmal auf ein Geduldsspiel gefasst. I.d.R. sind die Gewinde bedingt durch Hitzebelastung und Material sehr angefressen. D.H. sie sind nur mit viel Gefühl und Ausdauer heraus zu drehen. Wenn es ganz doof läuft, muss ggf. das Gewinde am DPF-Körper nachgeschnitten werden bevor der Ersatz eingedreht werden kann. (Ging bei mir zum Glück ohne, denn einen solchen Gewindeschneider hat fast niemand auf Vorrat liegen.)
    Beim Eindrehen, das Gewinde am besten mit temereturbeständigem Gleitmittel vorbehandeln.

    Gruß BKWT5United
     
  8. wow2
    Themen-Starter

    wow2 Aktiv-Mitglied

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    Heute habe ich den DPF genauer unter die Lupe genommen. Alle so sichtbaren Bereiche wurden direkt per Auge betrachtet und bei den verborgenen Bereichen habe ich ein Endoskop benutzt.
    Hier ein Ausschnitt vom Übergang Filterelement zur Wandung. Dort wird eine Art Stahlwolle für die Dichtung, Dämpfung o.ä. eingesetzt. Diesser Übergangsbereich ist Ein- und Ausgangsseitig völlig unauffällig.

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    Die einzige Unregelmäßigkeit war eingangsseitig ein Bereich von 5 verstopften Einzelkanälen. Diese 5 Einzelkanäle liegen unter einem Prozent und sind daher irrelevant.
    Hier dieser Bereich:

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    Der DPF hat also keine offensichtliche Beschädigung.

    Bezüglich des vorhandenen Rußbelages habe ich auch noch ein paar Bilder gemacht:

    Hierist die Ausgangsseite des DPF.

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    Sie ist vollkommen rußfrei. Ich weiß jedoch nicht, ob das ein Beweis ist, daß der DPF kein Problem hat. Vielleicht wird der Ruß durch die große Hitze beim Regenerieren verbrannt.

    Ca. 1,5m nach dem DPF endet das Flexrohr-Rohr und kommt der erste Schalldämpfer. Die Rohre sehen an dieser Stelle so aus:

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    Dort, so der Sprühkopf der Dose optisch anliegt, habe ich mit dem Finger eine hauchdünne Rußschicht entfernt. Daneben sieht man diese dünne Rußschicht.

    Am direkt angrenzenden Anschlußrohr des Vorschalldämpfers ist dann wieder praktisch kein Ruß zu sehen:

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    Ob diese Stelle immer noch so heiß wird, daß der Ruß abgebrannt werden würde.... weiß ich nicht. Auch die zum Teil unterschiedliche Rußausprägung ist für mich nicht klar bewertbar.

    Ich würde unter dem Strich eher vermuten, daß der DPF selbst intakt ist. Hier wäre das Urteil von jemand gefragt, der speziell in diesem Bereich mehr Erfahrung besitzt.

    Die Frage ist jetzt, wie das weitere Vorgehen aussehen soll. Das Auto hat 145Tkm. Eventuell könnte der DPF voll mit Asche sein. Das ursprüngliche Problem war ja innerhalb 250km die gelbe Warnleuchte. Ich würde sagen, daß als nächstes die DPF-Werte im OBD-Breich angeschaut werden sollten. Ich muß mir dazu aber erst ein tool besorgen. Oder hat jemand einen anderen Vorschlag? Einen Differenzdrucksensor habe ich auch noch besorgt. Ich habe im Netz keine Prüfprozedur für das Teil gefunden. Dann könnte ich den alten auf Funktion testen.

    Beim Entfernen des unteren Temperatursensors am DPF habe ich übrigens kein Problem gehabt. Mit was für einer Dichtpaste wird das beim Wiedereinbau versehen? Ich kenne keine Dichtpaste, die über 300 Grad geht.

    Gruß wow
     
    Zuletzt bearbeitet: 15 Jan. 2020 um 19:14 Uhr
  9. franz5744

    franz5744 Aktiv-Mitglied

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    WV2ZZZ7HZ8H128666
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    7HM
    Weitere T5 (Firmenfuhrpark, Taxen oder Spassmobile) in der Zeilenauflistung Aufbauart, Motor, Getriebe und EZ angeben:
    Astra K 1,4ST - Porsche Boxster 2,7 - KTM RC8 - Suzuki XF 650
    Beim Entfernen des unteren Temperatursensors am DPF habe ich übrigens kein Problem gehabt. Mit was für einer Dichtpaste wird das beim Wiedereinbau versehen? Ich kenne keine Dichtpaste, die über 300 Grad geht.

    Ich nehme für sowas Auspuffmontagepaste vom Liqui Moly (gibts bestimmt auch von andere Hersteller) soll bis 700 Grad Hitzebeständig sein
     
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