Feuchtigkeit in den Türen durch Dämmung?

Dieses Thema im Forum "T5.2 - Car-Hifi, Navigation, DVD, TV, Telefon" wurde erstellt von Alpengroove, 5 Apr. 2014.

  1. Alpengroove

    Alpengroove Aktiv-Mitglied

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    Hi!

    Ich möchte bei meinem künftigen MV die Türen dämmen. Dazu habe ich Anfängerfrage:

    Durch die Türen läuft doch das Regenwasser das durch die unteren Fensterdichtungen dringt, ab?
    Bei ungedämmten Türen mit glatten Oberflächen trocknet das wahrscheinlich schnell wieder ab.

    Aber wie sieht es bei gedämmten Türen aus? Da entstehen ja einigen Ritzen, evtl. sogar Hohlräume, wo die Feuchtigkeit länger drin sitzt.

    Besteht da keine erhöhte Korrosionsgefahr?

    Viele Grüße, Martin
     
  2. t5guenni

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    Wenn du ein Stück Alubutyl flächig auf das Türblech klebst, könnte theoretich oben auf der Kante Wasser stehen bleiben. Da kannst Du nach der Montage wachs draufsprühen, dann bist Du auf der sicheren Seite.
    Das Türblech nicht bis zu den Kanten bekleben, sondern nur wesentliche Teile der freien Flächen. Dann kommt es auch nicht zu Hohlräumen.
    Der Geräteträger bleibt an der Innenseite zur Verkleidung hin eh' trocken. Da spielen dann auch Hohlräume keine Rolle.
    Gruß,
    Günther
     
  3. Alpengroove
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    Alpengroove Aktiv-Mitglied

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    Hallo Günther,

    Danke für Deine Einschätzung. Ich denke so wie von Dir vorgeschlagen macht es Sinn. Ich bin immer wieder über Empfehlungen gestolpert bei denen es hieß man muss das Alubutyl unbedingt bis auf den Türrahmen ziehen. Nur damit sei eine vernünftige Dämmung zu erzielen. Wie Du richtig sagst entstehen dann u.U. Hohlräume an den Kanten.

    Viele Grüße, Martin
     
  4. t5guenni

    t5guenni Top-Mitglied

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    Wenn man sich den Aufbau der T5 Tür mal anschaut, sieht man, dass die Schallwand der Geräteträger ist.
    Damit hat dieser erste Priorität: Er muss stabil und dicht sein, ausserdem dürfen keine Teile dran vibrieren.

    Vorne drauf ist mit etwas Abstand die Tür-Verkleidung als nähestes Teil am Ohr.
    Wenn die ins Schwingen gerät verfälscht das auch unmittelbar den Höreindruck,
    Sie hat Prio2: Der Schall sollte durch die Schallöffnung geleitet werden,
    und dann der Hohlraum zwischen Verkleidung und Geräteträger bedämpft werden.
    Wen zusätzliche Schrauben nicht stören, der kann sie zur Versteifung zusätzlich mit dem Geräteträger verschrauben. Dabei ist aber extreme Vorsicht bei der Plazierung der Schrauben geboten.

    Das Aussenblech belästigt natürlich die Mitbürger.
    Im Innenraum kommt aber erst die Reflexion an, und davon fast nur der Teil,
    der auf die Membran trifft, denn der Geräteträger ist ja jetzt schon gedämmt!
    Damit bringt eine Dämmung dort natürlich auch was, aber darum die einfache und unkritische Variante,
    denn Aufwand zu treiben, rentiert sich an den anderen beiden Stellen besser.
    Ausserdem haben Autohersteller aus dem Dröhnen eine Wissenschaft gemacht, und festgestellt, dass Flecken auf den am stärksten Schwingenden Punkten mehr bringen als vollflächige Schichten.

    Beste Grüße,
    Günther
     
  5. Alpengroove
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    Hallo Günther,

    Meinst du man könnte sich wenn man keine extrem hohen Ansprüche hat den Ausbau des Geräteträgers sparen und den Geräteträger nur von vorne dämmen? Ggf. noch etwas Alubutyl durch die Öffnung des Geräteträgers an die Tür und Dämmwolle zwischen Geräteträger und Türverkleidung.

    Viele Grüße, Martin
     
  6. t5guenni

    t5guenni Top-Mitglied

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    Kein weiterer T5 vorhanden
    Zuletzt bearbeitet: 8 Apr. 2014
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