Tx Elektro – wie könnte das konzeptionell umgesetzt werden?

Dieses Thema im Forum "Off-Topic" wurde erstellt von Wassermann, 8 Juni 2016.

?

Wie viele Kilometer fahre ich am Tag im Schnitt?

  1. Um die 50 Kilometer

  2. Um die 100 Kilometer

  3. Um die 200 Kilometer

  4. Um die 300 Kilometer

  5. Ich fahre viel mehr jeden Tag (Urlaubsreisen bleiben bei dieser Antwort unberücksichtigt)

  6. Ich will am Tag 1.000 Kilometer und mehr fahren, trotzdem steht mein Tx 75% der Zeit einfach nur rum

  7. Ihr könnt mich einfach mal alle kreuzweise, ich bin Dieselaner und Petrolhead und Strom ist Quatsch

  8. Ein Tx wäre mit Elektroantrieb unter bestimmten Voraussetzungen für mich eine Alternative

Eine Auswahl mehrerer Antworten ist erlaubt.
Das Ergebnis kann erst nach Abgabe einer Stimme betrachtet werden.
  1. Wassermann

    Wassermann Top-Mitglied

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    Hallo und bitte nicht vom Titel des Threads provozieren lassen. :)
    Für mich ist vollkommen klar, dass derzeit ein E-Antrieb vielen Einsatzbereichen eines Tx nicht gerecht wird. Das wären (unvollständige Aufzählung) folgende Einsatzbereiche:
    • Langstreckennutzung unter extremem Zeitdruck und 100% Verfügbarkeit 24/7/365 (Kuriere, Krankentransporte etc.)
    • Hängerbetrieb in Verbindung mit Langstrecke und hoher Anhängelast (Kurzstrecke geht schon so einigermaßen, siehe Link nur für Mitglieder sichtbar.)
    • Zusatzantriebe für Hydraulik, Spezialaufbauten und sehr spezielle Anwendungen
    Sicher habe ich was vergessen, darauf kommt es jedoch nicht an. Fakt ist, dass rund 90% aller Tx Nutzer überwiegend Kurzstrecken zurück legen (bitte überzeugt mich in der Umfrage vom Gegenteil ;)). Ich gehe (vor Auswertung der Umfrage) davon aus, dass am Tag weniger als 300 km abgespult werden. Gemäß aktuellem Stand der Technik wäre eine Aufladung über eine CEE 16A Drehstrom (rot) in ein paar Stunden zuhause somit problemlos realisierbar. Aber auch das tut jetzt nichts zur Sache.

    Die Frage ist, wie man so einen Tx Elektro konzipieren sollte. Was stellt ich euch darunter vor?
     
    Zuletzt bearbeitet: 8 Juni 2016
  2. bonsai19

    bonsai19 Top-Mitglied

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    Hallo Chris,

    bei den derzeitigen und derzeit absehbaren Energiedichten der Akkus ist das Grobkonzept für einen BEV an sich vorgegeben.
    Akku in den Unterboden und das so tief wie möglich. Batterietrog wenn möglich als Anlenkpunkt für die Aufhängung nutzen,
    Antrieb über mehrere Elektromotoren. Spannend wird das Thema Kühlung/Heizung bei einem Tx-E, das ist ja schon jetzt ein
    wenig aufwendiger als bei einem normalen Pkw. Schaut man sich die Höhe zw. Unterkante Schweller und dem Boden derzeit
    an, dann sollte das genug Platz für ein paar Akkus ergeben. Auspuff und Tank entfallen ja schon mal. Wenn man es clever anstellt,
    passt vielleicht sogar ein Ersatzrad irgendwo vorn unter die Haube. Hinten dürften ein paar Akkus im Weg sein.
    Elektro-Lenkung dürfte gesetzt sein, damit werden dann ein paar Assistenten mehr möglich :)
    Wenn es nach mir ginge, wäre das Konzept des A2 in groß ein erster Ansatzpunkt. Dazu dann die Eigenschaften eines Bulli, und
    man hätte schon mal ein paar nette Grundzüge. Mit einer ordentlichen Alu-Karosse wäre das Thema Gewicht auch einigermaßen
    in den Griff zu bekommen. Die Technologie beherrscht man im Konzern.

    Grüße

    bonsai
     
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  3. Bulli-Paul

    Bulli-Paul Top-Mitglied

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    Dann gehöre ich wohl zu den übrigen 10 %. Wir nutzen ihn ausschließlich für Langstrecke, max. 10 tkm/anno.

    Daher kann ich in deiner Umfrage nix ankreuzen, da die Mindestkilometerangabe 18.250 km ist (50x365Tage). Ich will auch mehr als 1.000 am Tag fahren, aber er steht auch mehr als 75% der Zeit rum.

    Wasserstoff wäre eine gute Lösung, Reichweiten von 500 km sind damit realistisch. Einzig das Problem des "Tankens" bleibt, es gibt nur 2-Hand voll Tankstellen in D
     
    Zuletzt bearbeitet: 9 Juni 2016
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  4. set

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    Yepp, geht mir genauso. Mein Bus ist reines Freizeitfahrzeug und fährt eher 90% Langstrecke als Kurzstrecke. Für die Kurzstrecke haben wir noch einen Fabia, der reicht dafür völlig aus.
    Wasserstoff oder Erdgas sind aus meiner Sicht keine Alternativen, zu aufwändige Technik, Hochdrucktanks.

    Wenn ich mit einer Akkuladung die jetzige Reichweite einer Tankfüllung schaffe und das Aufladen in überschaubarer Zeit (max. eine halbe Stunde) von statten geht wird es für mich interessant. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg.


    Meinst du? Sie können ja nicht mal "ehrliche" Motoren bauen.
     
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  5. hjb

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    Also bei uns steht der T5 vielleicht hundertzwanzig Tage wirr verteilt aufs Jahr ohne sich von der Stelle zu rühren schlicht und ergreifend untätig herum.

    Zweihundert Tage bleibt er unter der ominösen 50-Km-Grenze, dabei vereinzelt mit Hänger.

    Zwanzig Tage macht er 100 - 200 Km, teils mit, teils ohne Hänger.

    Die restlichen Tage fährt er spontan Langstrecken, teils mit Hänger bis über oder unter 1000 Km.

    Da wird sich die nächsten Jahre auch nicht viel ändern.

    Bei dem Profil weiß ich nicht so recht, was ich da oben ankreuzen soll.


    Die 200 Tage Kurzstrecke elektrisch zu absolvieren wäre schon sehr erotisch, und gut für den Verbrenner. Aber bei 3000 kg+ vielleicht doch nicht so einfach zu realisieren. Und es darf nicht teurer sein als bisher.

    Auf Gepäckraum, Sitzplätze, Raumgefühl kann ich nebenbei bemerkt nicht verzichten.
     
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  6. Wassermann
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    Ja, das sehe ich auch so. Es spräche aus meiner Sicht nichts gegen eine "traditionelle" Heizung mit Diesel oder Gas (so wie wir das zuhause haben), bestimmte Dinge kann der fossile Brennstoff einfach besser. :)

    Ganz genau, es scheitert an der verfügbaren Infrastruktur beim Wasserstoff. Die 500 km elektrisch sind bereits heute realistisch, wenn auch "nur" mit einer Limousine. Ich bin zuversichtlich, was die nächsten 2 Jahre betrifft.

    Eigene Erfahrung: Bisher sind wir rund 600 km mehrfach mit dem Bulli nach Sylt unterwegs gewesen und haben dabei unterwegs 2 Tankstopps gemacht. Fahrzeit jeweils (inklusive der Stopps) rund 6 Stunden. Elektrisch haben wir 3 Tankstopps gemacht und insgesamt 6,5 Stunden gebraucht. Hierbei muss ich allerdings ergänzen, dass die Strecke zwischen HH und FL beinahe durchgängig auf Tempo 80 reduziert war (Baustellen). Das war vorher nicht so.

    Unsere "Ladezeiten" lagen jeweils bei rund 20 Minuten. Wir standen zur Mittagszeit bei einem McD noch in der Warteschlange für unser "Menü" und bekamen dort die SMS auf das Handy, dass wir weiterfahren können. Also Ladevorgang abgeschlossen und bitte weiterfahren. Konnten wir aber nicht, weil wir noch essen mussten, aufs Klo gehen und ein paar Mails beantworten wollten. In Westerland stellten wir fest, dass wir noch nie so entspannt angereist sind (die Strecke sind wir sicher schon 40 bis 50 Mal gefahren). Weitere Details gerne auf Nachfrage.
     
  7. Wassermann
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    Ja, dein Fahrprofil ist wirklich sehr speziell und wahrscheinlich noch nicht einmal so selten. Wenn man ihn braucht, dann muss er auch zu 150% ran, der Bulli. Das ist halt typisch für ihn und genau das macht die Faszination für diesen Wagen aus, kennen wir ja alle.

    Ich kann mich exakt deswegen auch nicht von ihm trennen. Irgendwo ist der Tx die eierlegende Wollmilchsau.

    Dennoch: wie sähe dein "Lastenheft" für einen Tx Elektro aus?
     
  8. hjb

    hjb Top-Mitglied GO... TX-Board

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    Ja das ist doch klar, er müsste das alles können, was ich beschrieben habe.

    Ich will doch nicht, weil er das nicht kann, einen zweiten Wagen (Tx :D) erwerben und unterhalten.
     
  9. bonsai19

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    Hallo,

    wir sollten das Thema Induktionsladung nicht vergessen. Da lassen sich gerade im Fernverkehr gut Möglichkeiten schaffen.
    Wir werden uns da wohl nur leider wieder selber im Weg stehen...

    Grüße

    bonsai
     
  10. teclord

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    Ich denk mal so:

    1. Energierückgewinnung beim Bremsen und Bergabfahren - bei dem Leergewicht kann da schon einiges zurückgewonnen werden
    2. Solarkollektoren auf dem Dach - zum laden während der Fahrt und eben überall wo der Planet brennt
    3. kleiner Dieselmotor (PlugIn-Hybrid)

    Induktions Parkplätze bei der Arbeit in der TG und an Tankraststellen, schnelllade Säulen wie beim Tesla S für Langstrecke natürlich gesponsert von VWN.

    Rein Elektrisch bräuchte ich dann unter realen Bedingungen mindestens 50km Reichweite.
     
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  11. set

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    Du fährst den "falschen" Bulli. ;-)
    Bei 600 km Entfernung brauch ich noch nicht über eine Tankstelle nachdenken.
     
  12. hjb

    hjb Top-Mitglied GO... TX-Board

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    Mit Wohnwagenzerren wird das bei 600 km dann doch ziemlich knäpplich :o .
     
  13. Gen.In.Fest.

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    Bei dieser Nutzung sieht man ja schon, daß der Tank zu klein ist, wie soll das denn dann erst elektrisch funktionieren ?
     
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  14. dedetto

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    Hallo.
    Ein Tx-GTE wäre technisch nicht allzu schwierig.Im Prinzip hat VW alles im Regal.
    Ob da dann neben den 100 PS eMotor an der Hinterachse vorne noch 150 Diesel oder Benziner PS für die Langstrecke bereitstehen sollen mag dann der Kunde entscheiden.
    Die 50 km der VW PlugIn sind etwas großzügig angegeben und auch nur im Hochsommer zu erreichen. Im Winter springt eh der Verbrenner zumindest kurzzeitig an um zu heizen . Zusatzheizung ist also nicht zwingend notwendig.
     
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  15. Wassermann
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    Viele machen das. Beispielsweise die kommunalen Betriebe, die sich für spezielle Anwendungen eben halt ein spezielles Fahrzeug anschaffen. Im konkreten Fall haben wir bei uns im Dorf ein Fahrzeug für die Bewirtschaftung der Friedhöfe, welches rein elektrisch fährt.

    Das klingt ein wenig wie das Pfeifen im Wald. 600 Kilometer Reichweite habe ich bislang mit keiner Motorisierung des Tx geschafft. In der Regel war nach rund 500 Kilometern Ebbe im Tank. Spätestens. Und davon mal ganz abgesehen: Du fährst die 600 Kilometer so mal eben auf einen Streifen komplett durch? Keine Pinkelpause, kein Beifahrer, der sich mal eine Zigarette anstecken will und die Beine vertreten muss? Keine nervenden Kinder an Bord, die "ich muss mal" sagen? Du bretterst eiskalt die von dir erwähnten 600 Kilometer sorgenfrei durch und hast kein körperliches Bedürfnis? Kompliment, Superman. :)

    Zur Info: Um jene von dir erwähnten 600 Kilometer "zu schaffen", sind lediglich Pausen zum Nachladen erforderlich, die INSGESAMT weniger als 40 Minuten einfordern. Ich rede vom aktuellen Stand der Technik. Wie bereits erwähnt, ist der MENSCH das schwache Glied in der Leistungskette.

    Genau das ist der Punkt. Die können das schon heute. Die wollen das aber nicht. Es hängt viel zu viel davon ab, welche Werke betroffen sind, die keine beschichteten Laufbuchsen für die Zylinder mehr produzieren, die keine Auspuffanlagen fertigen, keine Chemiewerke für die Abgasanlage produzieren müssen (Liste unvollständig).

    Um zum Thema zurück zu kommen: Rekuperation wurde erwähnt, die Unterflurbatterie ebenfalls, der Range Extender auch. Was fehlt noch, um den Tx Elektro "geil" zu machen?

    Anbei der aktuelle Stand der Umfrage, bin auf die Veränderungen gespannt. :)

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  16. jofix

    jofix Top-Mitglied

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    Einspruch, euer Ehren.

    Überland (ohne Autobahn) schaffe ich locker 1000km (ca. 7,5 L / 100km), bei 120-130 km/h auf der Autobahn 850km. Und danach sind noch um die 10 Liter im Tank (ca. 85 L passen rein).

    Zum ursprünglichen Thema: Ich warte seit langem auf ein E-Konzept für die Kurzstrecken-Tx. Davon gibt es reichlich: Post, Handwerker, Kommunen etc.
    Hier wäre m.E. ein Ansatzpunkt, die privaten (Multivan-) Fahrer wären dann die Ausbaustufe.
    Aber selbst in diesem Bereich läuft nichts, DHL entwickelt angeblich ein eigenes E-Fahrzeug mit einem Startup-Unternehmen.
    Ich habe beruflich mit einem ambulanten Pflegedienst zu tun. Gäbe es E-Kleinwagen (Smart, Up!, Aygo etc.), die nicht in der Anschaffung grob das doppelte der Verbrenner Variante kosteten, ständen diese längst auf dem Hof. Es muß sich einfach rechnen, Reichweiten von 100 oder 150 km würden völlig ausreichen. Stattdessen gibt es "Lifestyle" E-Autos von BMW z.B., aber damit lassen sich keine nennenswerten Zulassungszahlen generieren.
    Um den Markt für E-Fahrzeuge zu beleben sollte man "unten" fördern. Und nicht Fahrzeuge bis 60.000 Euro. Es gibt genügend Nutzer und diese brauchen i.d.R. nicht 1000km Reichweite. Und diese Nutzer fahren in den Ballungsräumen mit den Luftschadstoffproblemen. Ein E-PKW (Multivan) mit 150, 200 oder noch mehr PS Systemleistung kann m. E. nur eine folgende Evolutionsstufe sein, wenn man ernsthaft etwas verändern will.
    Ein 60 oder 70 kw E-Tx Trapo zum Preis des vergleichbaren Verbrenners könnte die geforderten Stückzahlen generieren, welche immer als Bedingung für sinkende Batterie-Kosten genannt werden.
    Der 200+ Ps E-Multivan wäre dann die Kür.

    Gruß Hannes
     
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  17. HolzT5

    HolzT5 Aktiv-Mitglied

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    Hallo,

    ich denke für mich muß es zum Einstieg ein Plugin Hybrid sein. Es gibt einfach auch 30-40 Tage im Jahr wo der T5 auch bis zu 1200 km am Tag getrieben wird.

    Ich denke der Elektro - Antrieb sollt auch von Seiten der Hersteller subventioniert werden. Durch größere Stückzahlen folgt günstigere Preise beim Einkauf, größere Expertise beim Thema E-Mobilität und wenn man damit erfolgreich ist Abstand zum Wettbewerb.
    Toyota hat inzwischen in jedem Segment einen Hybrid und wird als Vorreiter bezeichnet. Ich bin mal mit einer Prius-Taxe gefahren, Thema Auto wird sehr Stiefmütterlich behandelt, darin fühlte ich mich nicht wohl.
    Die deutschen Hersteller haben kein wirkliches Interesse an E-Mobilität. Die Preisgestaltung macht es einem schwer, Verkäufer raten ab und die Ausrichtung der Entwicklung ist fragwürdig.
    Ich habe 2015 beim Pkw ernsthaft über E-Mobilität nachgedacht und mit einem Mietkonzept für, damals, die ersten 3 Jahre wäre es fast ein E-Golf geworden. Das wäre perfekt gewesen, in der Stadt 4 Personen und eine Handtasche im Golf und Urlaubsreisen im Sharan TDI. Leider konnte Euromobil mir gar keine Ausstattung-Optionen anbieten, soweit reichte mein Idealismus leider nicht, um im Urlaub Holzklasse zu fahren.
    Also wieder die Marke mit Stern. Die haben auch einen Plugin Hybrid in der C-Klasse, aber nicht um Stückzahl zu machen. Der größte 4 Zylinder hat zusätzlich noch einen E-Motor bekommen anstatt mit kleinen Verbrennern plus E-Motor Stückzahl zu machen.
    Eine Systemleistung um die 150 PS halte ich für völlig ausreichend.

    Gab es leider alles nicht. Also wieder C220 CDI.
     
  18. Bulli-Paul

    Bulli-Paul Top-Mitglied

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    Typenbezeichnung (z.B. 7H):
    7HK
    Hallo zusammen,

    Otto und Diesel sind tot, Batterien sind aufgrund der geringen Reichweite für (meinen) Wunsch-Tx keine Lösung. Wasserstoff/Brennstoffzelle ist aus meiner Sicht der nächste Schritt.

    Link nur für Mitglieder sichtbar.
     
  19. bonsai19

    bonsai19 Top-Mitglied

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    Hallo miteinander,

    wird ja langsam eine interessante Diskussion! :)
    Den Hybriden (auch PHEV genannt) gebe ich in Zukunft wenig Chancen. Damit lassen sich die Verbrauchswerte nur marginal senken und die Technik ist alles andere als einfach. Für einen günstigen Handwerker-Bulli ist das kaum zu realisieren. Wasserstoff als Energie-Quelle ist da schon interessanter. Was wir hier aber nicht vergessen dürfen: die Infrastruktur zum Betanken ist alles andere als flächendeckend vorhanden. Normale Tankstellen dafür umbauen
    wird sehr aufwändig, da üblicherweise auf einen Roboter zum Betanken gesetzt wird (die "Suppe" ist -196 Grad Celsius kühl). Diese Umrüstung würden wir natürlich auch über den Preis bezahlen...
    Die ersten Sargnägel der Verbrennungsmotoren werden bereits geschmiedet. Die Niederlande und Norwegen wollen ca. um 2025 die Neuzulassung von Verbrennungsmotoren verbieten. Anders ausgedrückt: Neu vorgestellte Autos mit Verbrennungsmotor werden in der nächsten Generation (sofern diese erscheint) definitiv mit Elektroantrieb angeboten werden (woher der Strom dann auch immer kommt). Das betrifft somit auch den nächsten Bulli!
    Spinnen wir den Gedanken mal weiter - die Verbrennungsmotoren werden abgeschafft. Dann haben diverse Hersteller ein Problem, dass es zu lösen gilt: Was passiert mit den Motorenwerken? Eine Weile wird man sicherlich noch für den einen oder anderen Markt produzieren, aber langfristig werden diese Werke nicht mehr benötigt. Und auch die Getriebe in einem Elektro-Auto sind, sofern vorhanden, wesentlich einfacher gehalten.
    Wenn die Verbrennungsmotoren nicht mehr verkauft werden, braucht man auch weniger Tankstellen. Mit dem Verkauf von Sprit ist bisher nur die Ölfirma reich geworden. Die Pächter der Tankstellen verdienen da kaum etwas dran, die leben vom Verkauf der Shops. Allerdings fallen diese dann ja zusammen mit der Tankstelle weg. Damit fallen dann auch gleich mal ein paar Einkaufsmöglichkeiten für die Früh- und Spätaufsteher weg. Bin mal gespannt, wie sich das auf die Diskussion um den Ladenschluss auswirkt :)

    Grüße

    bonsai
     
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  20. Bulli-Paul

    Bulli-Paul Top-Mitglied

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    CEP alleine baut in den nächsten 7 Jahren 400 Stück davon, und das ist nur einer der Player am Markt. Bei mir ist in 4km Entfernung eine Wasserstoff Tankstelle, das reicht mir :D
     
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